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SIBO & Fibromyalgie –
gibt es einen Zusammenhang?



SIBO & Fibromyalgie – gibt es einen Zusammenhang?

Viele Menschen mit Fibromyalgie leiden nicht nur unter chronischen Schmerzen, sondern auch unter:

  • Blähungen
  • Reizdarm-Beschwerden
  • MĂĽdigkeit und „Brain Fog“

👉 Genau diese Symptome treten auch bei SIBO häufig auf.

Aktuelle Erkenntnisse zeigen:
Der Darm könnte eine größere Rolle bei Fibromyalgie spielen als lange gedacht.

Was passiert im Körper?

Bei SIBO können mehrere Mechanismen die Beschwerden bei Fibromyalgie verstärken:

👉 Überempfindliches Nervensystem
Die Darm-Hirn-Achse beeinflusst direkt die Schmerzverarbeitung.
Störungen im Darm können dazu führen, dass Schmerzen stärker wahrgenommen werden.

👉 Entzündliche Prozesse
Bakterielle Stoffwechselprodukte können das Immunsystem aktivieren –
und so chronische Schmerzen begĂĽnstigen.

👉 Veränderungen von Neurotransmittern
Der Darm produziert und beeinflusst Botenstoffe wie Serotonin.
Ein Ungleichgewicht kann Schmerzen, Schlaf und Stimmung verschlechtern.

👉 Energie- und Nährstoffmangel
Bei SIBO können wichtige Nährstoffe schlechter aufgenommen werden.
Das kann Müdigkeit und Muskelschmerzen verstärken.

Warum das wichtig ist

Studien zeigen, dass ein Teil der Fibromyalgie-Patient:innen auch eine SIBO haben könnte. Wird der Darm behandelt, berichten manche Betroffene über eine Verbesserung ihrer Beschwerden.

Fazit

Wenn bei Fibromyalgie zusätzlich Verdauungsprobleme bestehen, lohnt sich ein genauer Blick auf den Darm.

👉 Der Darm ist nicht die einzige Ursache –
aber möglicherweise ein wichtiger Baustein im Gesamtbild.


Ihr
Michael A. Ăśberall
Präsident Deutsche Schmerzliga (DSL) e.V.

Wenn Sie uns Ihre Meinung dazu mitteilen wollen,
dann schreiben Sie uns gerne an:

info@schmerzliga.de
Stichwort: SIBO & Fibromyalgie

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