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Deutsche Schmerzliga e.V.
Newsletter KW 12 - 20.03.2026


Gesundheitsnachrichten


Liebe Mitglieder und Freunde,

Medizinalcannabis kann fĂŒr viele Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen eine wertvolle Therapieoption sein – insbesondere, wenn klassische Medikamente nicht ausreichen. Voraussetzung ist eine sorgfĂ€ltige Ă€rztliche Begleitung; Offenheit im GesprĂ€ch und individuelle AbwĂ€gung sind entscheidend. Zwar ist die wissenschaftliche Grundlage lĂŒckenhaft, dennoch zeigen neue Versorgungsdaten positive Effekte bei vielen Patienten.

Aus Sicht der Schmerzmedizin und der Deutschen Schmerzliga steht dabei vor allem eine sichere, evidenzbasierte und patientenorientierte Versorgung im Mittelpunkt. Die Wirkung von Medizinalcannabis ist bei jedem Menschen sehr individuell und Frauen und MĂ€nner reagieren unterschiedlich auf Medikamente.

Der heutige DGS-Podcast der aus der Reihe 'Schmerzmedizin konkret': „Wirkt medizinisches Cannabis bei Frauen anders als bei MĂ€nnern?“ geht auf diesen wichtigen Aspekt nĂ€her ein und betrachtet die Wirkung von Medizinalcannabis aus einer geschlechtersensiblen Sicht.

Einen Überblick zum Thema Cannabis als Medizin bietet der nachfolgende Link zu unserer BroschĂŒre: Cannabis in der Schmerzmedizin - Eine Patienteninformation der Deutschen Schmerzliga e.V.

Wir wĂŒnschen Ihnen eine abwechslungsreiche LektĂŒre mit unseren aktuellen Gesundheitsnachrichten.

Mit herzlichen GrĂŒĂŸen -
Ihr Newsletter-Team der DSL e.V.

Gemeinsam gegen den chronischen Schmerz
Informieren Sie sich auf der Homepage der Deutschen Schmerzliga e.V.

 
 

Das Schmerzliga Magazin

Das aktuelle Schmerzliga Magazin 04/2025 steht im Mitgliederbereich zur VerfĂŒgung. 

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Schmerztelefon-Team 


 Schmerztelefon-Team
der Deutschen Schmerzliga e.V.

Beratungszeiten Schmerztelefon:
- außer an Feiertagen/Urlaub -

Wir sind montags bis freitags
in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr
unter der neuen Tel.-Nr. 06431 / 49 72 400 erreichbar.

Alternativ bieten wir auch zu anderen Zeiten Telefontermine nach Absprache an. Dazu senden Sie uns bitte eine eMail mit Ihrem Terminvorschlag an:

info@schmerzliga.de

Hilfesuchende bleiben anonym - wir garantieren die Datensicherheit! Bitte beachten Sie, dass die SchmerztelefongesprĂ€che/ -auskĂŒnfte keine Ă€rztlichen und rechtlichen Beratungen ersetzen.

Akne Inversa / Hidradenitis suppurativa (HS)

Die Deutsche Schmerzliga e.V. informiert und lÀdt Betroffene ein, dem DSL-Netzwerk Akne Inversa beizutreten

Wenn Akne Inversa das Leben zur schmerzhaften Pein macht, bietet die Deutsche Schmerzliga e.V. Betroffenen einen virtuellen GesprÀchskreis an.

Möchten Sie teilnehmen?
Wenden Sie sich gerne an das Schmerztelefon-Team der Deutschen Schmerzliga e.V.

Telefon 06431 4972400
oder schreiben Sie uns eine E-Mail:
akne-inversa@schmerzliga.de

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Online-Nachrichten


Apotheken Umschau vom 16.03.2026
„Weniger Arztbesuche: Manche Patienten können bald Rezepte fĂŒr sechs Monate bekommen“

Zum Artikel: „Die neue hausĂ€rztliche Versorgungspauschale fĂŒr Menschen mit chronischen Erkrankungen kommt zum 1. Juli 2026. Wer davon profitiert und nicht mehr jedes Quartal in die Arztpraxis kommen muss.“

Apotheken Umschau vom 16.03.2026
„Mein Arzt ist ĂŒbergriffig und respektlos – kann ich das melden?“

zum Artikel: „Problematisches Verhalten in der Praxis – was tun? VerhĂ€lt sich eine medizinische Fachkraft respektlos, mĂŒssen Betroffene das nicht hinnehmen.“

vdek, gemeinsame Pressemitteilung vom 13.03.2026
„Volkskrankheit „RĂŒcken“: PrĂ€ventionsangebote helfen vorzubeugen und unterstĂŒtzen Betroffene“

Pressemitteilung des vdek: „60 Prozent oder mehr aller Erwachsenen in Deutschland leiden mindestens einmal pro Jahr an RĂŒckenschmerzen. Darauf weisen die VerbĂ€nde der gesetzlichen Krankenkassen anlĂ€sslich des Tages der RĂŒckengesundheit am 15. MĂ€rz 2026 hin. PrĂ€vention spielt hierbei eine entscheidende Rolle: Jede und jeder Einzelne kann einen Beitrag zur eigenen RĂŒckengesundheit leisten, indem er oder sie sich ausreichend bewegt, die RĂŒckenmuskulatur gezielt trainiert und Risikofaktoren im Alltag kennt und vermeidet.“

 

Stiftung UnabhÀngige Patientenberatung (UPD)

Internetauftritt und Informationen zum Beratungsangebot:


Aus den Mediatheken


SWR – Doc Fischer vom 11.03.2026
unter anderem zum Thema: „Im Fokus: Schaufensterkrankheit“

Text zur Sendung: „Schmerzen in der Wade beim Gehen, die zum Stehenbleiben zwingen – typisch fĂŒr die sogenannte Schaufensterkrankheit. Ursache sind verengte Arterien. Doc Fischer zeigt, welche Therapien helfen und warum frĂŒhes Handeln wichtig ist.“

Die Sendung startet bei Minute 17:00 (Dauer ca. 20 Min.).

NDR – Visite vom 10.03.2026
„Bandscheibenvorfall: Symptome, Ursachen und Behandlung“

Text zur Sendung: „Stechende Schmerzen sind typische Symptome beim Bandscheibenvorfall. Oft trifft es LendenwirbelsĂ€ule (LWS) oder HalswirbelsĂ€ule (HWS). Bewegung unterstĂŒtzt die Behandlung. Eine OP ist meist vermeidbar.“ (7:20 Min.)

NDR – Visite vom 10.03.2026
„Spazierengehen: Wie viele Schritte pro Tag sind gesund?“

Text zur Sendung: „Schon 15 Minuten zĂŒgiges Gehen pro Tag stĂ€rkt Herz, Kreislauf und Stoffwechsel. 10.000 Schritte sind kein Muss. Wichtiger ist regelmĂ€ĂŸige körperliche Bewegung. Die WHO empfiehlt 150 Minuten pro Woche.“ (7 Min.)

Podcast – Schmerzmedizin konkret
„Wirkt medizinisches Cannabis bei Frauen anders als bei MĂ€nnern?“

Inhalt des Podcast: â€žCannabis, ein Thema ĂŒber das wird nun schon hĂ€ufig gesprochen haben. Heute werden wir es mit der geschlechtersensiblen Brille ansehen. Wir wissen, dass die Wirkung von Medizinalcannabis bei jedem Menschen sehr individuell ist und dass Frauen und MĂ€nner unterschiedlich auf Medikamenten reagieren. Deshalb lĂ€sst sich vermuten, dass die individuelle Reaktion von Cannabis auch vom Geschlecht des Patienten abhĂ€ngt.

Einige Studien deuten darauf hin, dass Frauen empfindlicher auf die schmerzlindernden Eigenschaften von Cannabis reagieren, wĂ€hrend MĂ€nner möglicherweise anfĂ€lliger fĂŒr die psychoaktiven Wirkungen sind. Gibt es hierzu neue Erkenntnisse? Welche Unterschiede in der Anwendung und Wirkung von Cannabis bei MĂ€nnern und Frauen ist bekannt und wie kann man sich diese erklĂ€ren? Wie können diese im medizinisch therapeutischen Bereich von Nutzen sein?“ (28:39 Min.)

Moderation: Dr. med. Silvia Maurer
FachĂ€rztin fĂŒr AnĂ€sthesiologie, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Psychotherapie, Akupunktur, Chinesische Arzneimitteltherapie (ÖÄK), Algesiologin DGS, Ehrenmitglied der DGS.

Expertin: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Bettina Pfleiderer, studierte und promovierte in Chemie und Medizin, Professorin an der UniversitĂ€t MĂŒnster, Institut fĂŒr Klinische Radiologie, mit Schwerpunkt Kognition und Gender sowie hĂ€usliche Gewalt, ehemalige PrĂ€sidentin des WeltĂ€rztinnenbundes von 2016-2019.

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